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christoph-27.de

AKTUELLES

Für Fans und Sammler

Für alle "Fans" und "Sammler", haben wir die bislang am Luftrettungszentrum Nürnberg genutzen Aufnäher ebenfalls auf die Website gestellt ... HIER KLICKEN >


NEU: Online Fortbildungsplanung der DRF

Angeboten werden verschiedene Veranstaltungen für Notärzte und Rettungsassistenten der DRF Luftrettung, sowie medizinisches Fachpersonal von Kliniken, Rettungsdienstorganisationen und Pflegeeinrichtungen. Die neue Website gibt einen Überblick über die Inhalte, die Referenten und den detaillierten Ablauf der Kurse und zeigt an, wie viele Plätze bei den einzelnen Fortbildungen noch verfügbar sind. Ziel der neuen Website ist es, das Schulungsangebot noch bekannter zu machen. Mit dem neuen Online-Tool wird außerdem der Anmeldeprozess optimiert.


29.7.09 Neuer Aufnäher für CHRISTOPH 27 verfügbar


... im Rahmen der Restrukturierungs-maßnahmen im Rettungsdienstbereich Nürnberg und dem Aufbau einer Integrierten Leitstelle werden die Rettungsassistenten auf Christoph 27 nun von der Berufsfeuerwehr Nürnberg und - wie bisher bereits - von der DRF-Luftrettung gestellt. Diesem Umstand wurde nun auch auf dem neu gestalteten Aufnäher Rechnung getragen.

Aufgrund der vielen Anfragen nach den Aufnähern kann dieser ab sofort im Online-Shop der DRF-Luftrettung bestellt werden ... Hier geht`s zum SHOP >>>


Unfall mit Sauerstofflasche in Stuttgart

Christoph 51 nach den Löscharbeiten

Bei einem routinemäßigen Check der Sauerstoffflasche auf Christoph 51 entwickelte sich eine Stichflamme. Hierbei erlitt der 42-jährige Rettungssanitäter schwere Brandverletzungen. Die BK 117 brannte aus obwohl die Flughafenfeuerwehr Stuttgart innerhalb weniger Minuten den Brand unter Kontrolle hatten. Wir wünschen gute Besserung an den Rettungsdienstkameraden aus Stuttgart!!!


Mai 2009 - Windentraining 2009 - Dreamteam

Traumwetter beim Windentraining 2009

Am Freitag, den 15.05 sowie am Samstag, den 16.05.09 fanden die Praxisübungen des Windentrainings der DRF Luftrettung statt. Tolle Aufnahmen davon finden sie im Bildarchiv!


Einsatzarchiv 2009

Auch in diesem Jahr wieder schwere Motorradunfälle


03.03.2009 - Neue Fotos Online

Dank der Unterstützung von Matthias Hohenhaus glänzt unsere Website jetzt an einigen Stellen mit neuen professionellen Fotos.


28.01.09 - Fallschirmspringer mit Winde gerettet

Christoph 27 wurde am 28.01.09 zu einem Windeneinsatz im Bereich Amberg angefordert. Acht Soldaten der US-Army waren bei einer Luftlandeübung buchstäblich vom Winde verweht worden und hingen in bis zu 30 Meter hohen Fichtenbäumen fest. Der Schirm eines Stabsgefreiten hatte sich dabei in der Krone einer Fichte verfangen. Eine Rettung des Soldaten vom Boden aus war nicht möglich. In einem perfekten Teamwork gelang es Pilot Werner Schwanitz und Rettungsassistent Zoltan Nick, der als Winchoperator nahezu ohne Sicht den Retter der Bergwacht durch das dichte Baumdickicht sicher zu dem erschöpften Soldaten manövrierte, beide Personen hinauf zum Hubschrauber winchen. Als kurz darauf alle wieder festen Boden unter den Füßen hatten konnte Notarzt Dr. Felix Große nach kurzer Zeit Entwarnung geben. Ausser ein paar Prellungen hatte der Soldat keine Verletzungen erlitten.

Schwierige Windenrettung eines Fallschirmspringers

>>> zum Einsatzbericht der Rettungsleitstelle Nürnberg
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zum Einsatzbericht der DRF Luftrettung
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zum TV-Bericht im ARD Magazin Brisant
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zum TV-Bericht im OTV
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Bilder vom Windeneinsatz


25.12.2008 - Christoph 27 im neuen Gewand

Im Dezember wurde auch Christoph 27 im Rahmen des neuen CI-Konzeptes der DRF Luftrettung umlackiert. Das Photo entstand kurz vor dem Start zu einem Einsatz am Flughafen in Nürnberg.


27. Oktober 08 - Fünf Windeneinsätze in 2 Wochen

Eine ungewöhnlicht Häufung von Windeneinsätzen verzeichnete die Besatzung des am Nürnberger Flughafen stationierten Rettungshubschraubers der DRF Luftrettung Anfang Oktober. Fünf Mal in zwei Wochen wurden die Luftretter von „Christoph 27“, so der Funkrufname des rot-weißen Hubschraubers, zu Unfällen in unwegsamem Gelände gerufen, die den Einsatz der bis auf 90 Meter ausrollbaren Seilwinde erforderten.

Am Donnerstag, den 9. Oktober, wurde der Hubschrauber nachmittags von der Leitstelle Nürnberg zu einem Einsatz im Wandergebiet der Hersbrucker Schweiz gerufen. Martin Preuss, der als Rettungsassistent und Windenoperator im Dienst war, erzählt: „Ein sieben Jahre alter Junge war abgestürzt, als er sich auf einem Felsen an einer Wurzel festhalten wollte, und es bestand der Verdacht auf eine Gehirnerschütterung. Der kleine Patient musste liegend transportiert werden, die Unfallstelle war jedoch sehr schwer erreichbar. Daher führten wir mit ,Christoph 27’ eine Windenrettung durch. Zuerst wurde das Kind in einem Bergesack auf den Flug vorbereitet. Anschließend flogen wir es zusammen mit einem Mitarbeiter der Bergwacht an der Winde des Hubschraubers aus.“ Nach einer Zwischenlandung wurde der Patient mit seiner Mutter in ein Nürnberger Krankenhaus geflogen. Zum ausführlichen Bericht geht es HIER >>>


09. Oktober 08 - Dramatischer Einsatz nach Sturz i

Gestern wurde der Nürnberger Rettungsubschrauber der DRF Luftrettung zu einem dramatischen Rettungseinsatz gerufen. Ein gut zwei Jahre alter Junge war in ein nur 30 Zentimeter weites Drainagerohr gefallen und steckte in drei bis vier Metern Tiefe fest. Ein Großaufgebot an Rettungskräften begann unverzüglich, nach einem Weg zu suchen, das Kind zu befreien und gesundheitlichen Schaden abzuwenden. Auch der am Flughafen Nürnberg stationierte Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung wurde alarmiert, um die medizinische Versorgung des Patienten zu gewährleisten. Rettungsassistent Thomas Zecho von der DRF Luftrettung, der vor Ort war, erzählt: "Die Sorge um die Gesundheit des Kindes war natürlich sehr groß, vor allem als sich herausstellte, dass der Kleine nicht von oben gerettet werden konnte. Wir haben während der gesamten Zeit das Kind und die Mutter betreut und beruhigt. Nachdem ein Schacht gegraben und das Rohr aufgeschnitten worden war, versorgten wir den kleinen Patienten und flogen ihn zu weiteren Untersuchungen in ein Krankenhaus." (QUELLE: DRF Luftrettung - Link durch Klick auf das Bild aktivieren)


Neue Geräteausstattung - MPG Einweisung

Die DRF Luftrettung hat 30 neue Defibrillations- und Monitoringgeräte für ihre Luftrettungszentren angeschafft, die ab November auch auf Christoph 27 zu Einsatz kommen werden. Nach umfangreichen Tests wurde sich für das System Corpuls3 entschieden. Das modulare System vereint mit neuester intensivmedizinische Technologie mehrere Funktionen und hilft so, im Hubschrauber Platz und Gewicht zu sparen. Des weiteren werden die bisher verwendeten Infusionspumpen durch die neue Generation - den Perfusor® Space - der Firma Braun abgelöst. Eine zusätzliche Neuerung ist das intraossäre Zugangsystem EZ-IO der Firma Vidacare, dass es zukünftig auch bei Erwachsenen erlaubt, intraossäre Zugänge rasch und komplikationslos am Notfallort zu schaffen.


12. Juni 08 - Sommerfest zum 10-jährigen Jubiläum

Seit zehn Jahren starten die Luftretter der DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.) vom Flughafen Nürnberg aus zu ihren Einsätzen. Seitdem haben die Piloten, Notärzte und Rettungsassistenten von "Christoph 27", so der Funkrufname des Hubschraubers, gut zu tun. Im TEAM DRF ist "Christoph 27" als einziger Hubschrauber mit einer Rettungswinde ausgestattet. Die Station ist zudem seit vielen Jahren mit rund 1.700 Einsätzen jährlich die einsatzstärkste bei der DRF und ihren Partnern im TEAM DRF. Werner Grad, Pilot in Nürnberg, erinnert sich: "In den zehn Jahren, die die DRF jetzt hier am Flughafen ist, hat sich viel getan in der Notfallrettung. Mit einem Sommerfest der aktiven DRF`ler wird am 12.06.08 das Jubiläum gefeiert ... QUELLE - DRF LUFTRETTUNG


30. Juni 08 - Erstes Simulatortraining für Nürnber

Ein Kind, das vom Wickeltisch gefallen ist, ein Patient mit Schädel-Hirn-Verletzungen oder einem Herzinfarkt - diese Notfälle und andere wurden am vergangenen Samstag an mobilen Simulatoren, dem SIM-Man und dem SIM-Baby, trainiert. Erstmals veranstalteten die DRF und TüPASS für die Nürnberger Luftretter ein Simulatortraining. Rettungsassistenten und Notärzte der beiden Nürnberger Hubschrauber „Christoph 27“ (DRF) und „Christoph Nürnberg“ (HDM) übten realitätsnahe Notfallszenarien an High-Tech-Simulatoren. Zu den Teilnehmern zählten Notärzte der vier großen Kliniken, des Klinikums Neumarkt, des Klinikums Nürnberg, des Klinikums Fürth, des Klinikums Erlangen und Rettungsassistenten der DRF, der Berufsfeuerwehr Nürnberg und des ASB Nürnberg. Ziel des Trainings war es, die Crews optimal auf ihre Einsätze vorzubereiten und die Zusammenarbeit im Team zu verbessern. Das Trainingskonzept erfuhr auch regionale Anerkennung: Das Porsche Zentrum Nürnberg untersützte die Fortbildung als Sponsor. Der Fokus lag insbesondere auf der Teamarbeit und der Kommunikation und Koordination unter Stressbedingungen (Crew Resource Management).


26. Juli 07 - DRF am Klinikum Fürth

Große Aufmerksamkeit zog der Nürnberger DRF-Rettungshubschrauber am Tag der Offenen Tür des Klinikums Fürth am 22. Juli auf sich. Auf dem Rückweg eines Einsatzes stattete "Christoph 27" dort einen Besuch ab. Auch am DRF-Informationsstand informierten sich etliche Interessierte über die gemeinnützige Luftrettungsorganisation. Die auf dem Nürnberger DRF-Hubschrauber tätigen Rettungsassistenten Zoltan Nickund Johannes Schmidt gaben Auskunft zu der DRF und ihrer Arbeit als Luftretter. Das Sommerfest des Klinikums Fürth fand anlässlich der 1.000-Jahr-Feierlichkeiten der Stadt Fürth statt. QUELLE - DRF LUFTRETTUNG


18. Juli 07 - Sommerfest am Klinikum Fürth

Die DRF beteiligt sich am Tag der Offenen Tür des Klinikums Fürtham 22. Juli von 10.30 bis 17.00 Uhr mit einem Informationsstand. Das Sommerfest findet anlässlich der 1.000-Jahr-Feierlichkeiten der Stadt Fürth statt. Die auf dem Nürnberger DRF-Hubschrauber tätigen Rettungsassistenten Zoltan Nick und Johannes Schmidt geben Auskunft zu der DRF und ihrer Arbeit als Luftretter. Nach Möglichkeit stattet auch "Christoph 27" dort im Rahmen eines Einsatzes auf seinem Rückweg einen Besuch ab. QUELLE - DRF LUFTRETTUNG


27. Juni 07 - Trauer um Dr. Reinhard Schneble

Am 4. Mai 2007 kam Dr. Reinhard Schneble bei einem tragischen Verkehrsunfall ums Leben. Der 53-Jährige war als Oberarzt im Klinikum Nürnberg, als Notarzt auf dem Rettungshubschrauber Christoph 27 und als Flugarzt beim ADAC-Rückholdienst im Einsatz. Lange Jahre setzte der Anästhesist sein fundiertes fachliches Wissen und seinen großen Erfahrungsschatz für Patienten ein. Die Crew des DRF-Luftrettungszentrums Nürnberg trauert um einen kompetenten Notfallmediziner, liebenswerten Kollegen und guten Freund.